CARRIE – Kritik & Analyse zum Original, Remake und Roman von Stephen King
By admin On 5 Dez, 2014 At 05:27 AM | Categorized As Kino | With 2 Kommentare

1974 revolutionierte Stephen King mit seinem ersten erschienen Roman „Carrie“ die Horrorliteratur. 1976 revolutionierte Brian de Palma mit seiner gleichnamig…
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Anzahl der Kommentare: 4 Kommentare

  1. Fürst Bralla La la sagt:

    Von dem Zeitpunkt an, wo Carrie ihre übernatürlichen Kräfte voll auslebt,
    finde ich den Film einfach nur profan und sogar langweilig. Es gibt ein
    minutenlanges Massaker und anschließend sind halt alle tot, die Carrie
    zugesetzt oder sie nicht ernst genommen haben … von den Mitschülern über
    den Schuldirektor bis hin zu ihrer bigotten Mutter, die anstelle des
    erwarteten Trostes mit dem Messer auf sie losgeht, um die Tochter zu töten.
    Sogar die einzige Person, die Carrie wirklich wohlgesinnt ist, die
    Lehrerin, muss dran glauben, weil sie ihren Lachreiz angesichts der
    Situationskomik nicht im Griff hatte. Am Ende überlebt Sue als einzige,
    aber eigentlich ist sie am schlimmsten gestraft. Sie leidet unter
    Albträumen. Jahre später taucht sie in einem Film namens „Carrie II“
    nochmal auf. Längst erwachsen und inzwischen selbst Lehrerin, ist sie dort
    immer noch nicht zur Ruhe gekommen und wird von dem damaligen Trauma
    heimgesucht.

    Das hätte ich dieser Bitch von Chris gegönnt!
    Aber die hatte definitiv kein Gewissen und daher war ihr ein rascher Tod
    vergönnt.

  2. 3Fabiodk sagt:

    kann man irgenwo analysewünsche an euch bringen?

  3. Jay Te sagt:

    Bitte eine Filmanalyse von Don Jon, vielen Dank